Biodiversitätsmaßnahmen/ Besonderheiten

  • Aufwuchs Obstwiese: 2 schürige, abschnittsweise Mahd & Ackersaumpflege, mit Sense und Balkenmäher, kein Mulchen

  • Mechanisch-biologischer Pflanzenschutz und „Low-input-farming“ (keine Zukäufe von Betriebsmitteln, sondern eigener Kompost & Schnittgut als Mulchauflage)

  • Naturteich und Wasserstellen

  • Totholz und Baumstümpfe

  • Naturbelassene Wildbereiche: „sein lassen“ (Stein- und Zweighaufen, etc.)

  • Hecken: Knickhecken und abschnittsweise Heckenpflege, 2021 Anlage einer 220 Meter langen dreireihigen Hecke mit 10 regionalen Arten 

  • Nistkästen für Amsel, Meise, Star, Fledermäuse und Turmfalke

  • Lerchenfenster und Sitzstangen für Greifvögel

  • Rauchschwalben-Erfassung mit dem LBV (2023)

  • „Kulturlandplan“ und Ackerwildkräuter Ansiedlung seit 2021: Sandmohn, Ackerlichtnelke, Ackerrittersporn, Großer Frauenspiegel, Ackerhahnenfuß 

  • Blühstreifen 

  • Wald: Naturverjüngung (Weißtanne, Eiche) und bislang 5 kartierte Biotopbäume

  • Nachhaltigkeits-Bewertung „RISE“ in 2018 

  • Regionalwert Leistungsrechnung (via Lammsbräu) in 2024: Nachhaltigkeitsgrad von 68%  

Betriebsinhaber Michael Böhm (Bildrechte: Gabi Rainer, rechts Mitte)

Apfel Sorte „Rheinischer Winterrambur“ in Blüte
Michael Böhm
Birne „Neue Poiteau“